Schitag der 3A und 3C -  Hinterstoder
12. Februar 2008

Der Schitag der 3A und 3C in Hinterstoder war ein strahlender Tag! Besser hätte das Wetter und die Stimmung nicht sein können. Die Professoren Karl Aichhorn, Christine Brunner, Iris Eidenberger und Richard Hartmann leiteten die Gruppen die Hänge hinunter! Davon ein paar Eindrücke:

Die Gondel des Grauens

Endlich! Nach „stundenlager“ Wartezeit unter Tausenden von Hössbesuchern ergatterten wir einen Platz in der altmodischen Sechsergondel. Ich bekam es mit der Angst zu tun, als ich bemerkte, dass die Gondel das Baujahr 1985 hatte und somit nicht jünger als 23 Jahre war. Mit rasanter Geschwindigkeit setzte sich die, wie sich später herausstellte, Gondel des Grauens in Bewegung. Zuerst schien die Fahrt noch angenehm, doch dann geschah es: Die Gondel stand. Nein (!), urplötzlich wackelte sie (mindestens 45° Neigung!!!). Die vier Gondelinsassen „fielen“ von der Bank. Drei davon nahmen das gelassen. Dem vierten, natürlich mir, wurde übel. Ein Mann witzelte sarkastisch: „Naja, also des is nix für an schwochn Magen!“ – Plötzlich setzte sich die Gondel wieder in Bewegung. Trotzdem war der Schitag a volle Gaude! 

Alexander Robl & Christian Mayrhofer

LOST - Verloren im Gebirge 

Die beste Gruppe, in der wir uns befanden, wurde Herrn Prof. Hartmann zugeteilt. Nach der ersten Abfahrt machten wir uns einen Treffpunkt aus – den Hösslift. Durch einen Sturz von Mathias kamen wir etwas verspätet unten an. Doch wo war Prof. Hartmann geblieben? – Alex rief ihn am Handy an und wir bekamen die Anweisung, die Strecke noch einmal zu fahren und zu warten. Doch er war wieder nicht da! Mit flauem Gefühl düsten wir nun zur Bärenhütte, wo wir ihn in der Menschenmasse auch nicht fanden. Hungrig stellten wir uns in der Menge um ein Schnitzel an. Nach einigen Minuten kam auch Prof. Hartmann zu uns und fragte wo wir waren. – Im Nachhinein lachten wir darüber. 

Created and produced by Simon S. and Lukas L.





letzte Aktualisierung: 15.02.08

Zur Startseite

Zur Startseite